Station G – Lange Nacht der Wissenschaften Rostock

A.-Einstein-Str. 23 (Forschungsgebäude)

Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät – Institut für Physik

Ausstellung Day of Light

Zeit 16:00–22:00 UHR
für Kinder über 10 geeignet

Das Institut für Physik beteiligt sich nach 2018 und 2021 bereits zum dritten Mal an der Initiative Day-of-Light und möchte gemeinsam mit dem Institut für Biowissenschaften sowie dem Sonderforschungsbereich LiMatI und in Zusammenarbeit mit dem KVLAB
des Kunstvereins zu Rostock 2022 einen starken Lichtpunkt in unserer Universität und ihrem Standort Rostock setzen. Aus diesem Anlass sind seit dem 16. Mai am Institut für Physik künstlerische Arbeiten von Lars Heidemann, Marc W1353L und Tino Bittner ausgestellt, die eine Verbindung zwischen Kunst und Wissenschaft schlagen. Seien Sie herzlich eingeladen!

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Experimentarium „Der Elequant im Raum“

Raum EG, 1. OG
 

Die Quantenphysik führt in neue Denkweisen und ist Grundlage vieler technologischer Lösungen, die uns umgeben und die wir täglich nutzen. Auf viele Fragen aus der Quantenwelt und ihren kleinsten Bestandteilen gibt es nur Antworten im Bereich der Wahrscheinlichkeiten – das entspricht nicht unserem gewohnten Denken und ist doch sehr faszinierend. Kommen Sie mit in die „spukhafte“ Welt der Quanten!

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Laborbesichtigung

Raum EG, UG
 

Physikerinnen und Physiker laden ein! Blicken Sie in offene Labore und aktuelle Forschung. Was ist Licht? Ist die Natur zufällig? Wie sieht ein Quant aus? Wie schnell ist ein Quantencomputer? Wie hell leuchtet ein Photon? Wie funktioniert der Tunneleffekt? Was genau ist ein Quantensprung? Fragen über Fragen aus der faszinierenden Welt der Quantenphysik, deren Antworten Sie im Institut für Physik erwarten.

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Werkstattbesichtigung

Raum UG
 

Wozu braucht ein Physikinstitut eine Feinmechanische Werkstatt? Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter geben Einblick in ihren gesamten feinmechanischen Bereich und zeigen, wie wichtig es in Forschung und Lehre ist, mit präzisen Werkzeugen und Apparaturen zu arbeiten.

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A.-Einstein-Str. 24 (Hörsaalgebäude)

Praktikumsbesichtigung

Raum 1./2. OG
 

Im Physikalischen Praktikum lernen Studierende, wie man mit Hilfe von Experimenten Naturgesetze entdecken aber auch
verstehen und veranschaulichen kann. Dabei sind die bizarren Quanteneigenschaften von Elementarteilchen, zu denen auch die
Lichtquanten zählen, doch kaum unserer Vorstellung zugänglich. Oder doch? Ergründen Sie selbst in einem anschaulichen Analogieexperiment, was es mit interferierenden Lichtwellen und dem Welle-Teilchen-Dualismus auf sich hat. Experimentieren Sie weiterhin mit Ultraschallwellen und erfahren Sie, welch‘ wichtige Anwendungen diese heutzutage in Physik, Technik und Medizin haben. Von der Bestimmung physikalischer Parameter bis hin zur Sichtbarmachung verborgener Strukturen ist vieles möglich. Probieren Sie es selbst aus!

M. Sc. Stephan Graunke und Dr. Haldor Hartwig

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Hörsaal 1

Schauvorlesung der Physik

Zeit 16.30 UHR UND 21.00 UHR
 

In unserem Publikumsmagnet „Schauvorlesung der Physik“ gibt es auch in diesem Jahr neue spektakuläre Experimente zu sehen. Eingebettet in ein humorvolles und lehrreiches Theaterstück, geplant, umgesetzt und aufgeführt von Studierenden und Freund*innen der Physik, bietet die Schauvorlesung Wissenschaft der ganz besonderen Art.

„Quantenphysik – Echt jetzt!?!”

Zeit 18.30 UHR
 

Es gibt viel zu hören und zu lesen über die Quantenphysik: Spukhafte Fernwirkung, Unbestimmtheitsprinzip, Schrödingers Katze und vieles mehr. Ist sowas überhaupt Wissenschaft? Wir bemühen die wissenschaftliche Methode mit Experimenten im Hörsaal und im Geiste, die zur Entwicklung der Quantenphysik beigetragen haben. Wir beleuchten einige Aspekte, deren Akzeptieren den meisten von uns gegen den gesunden Menschenverstand gehen dürfte. Zum Unbestimmtheitsprinzip der Quantenphysik sagte Albert Einstein paraphrasiert: „Gott würfelt nicht!“. Wir umreißen, warum wir heute glauben müssen, dass sie das sehr wohl tut, und welche Schlüsselkonsequenzen daraus für Rostocker Forschung zu Quantenkommunikation, Quantensensorik und Quantencomputern entscheidend sind.

Prof. Dr. Boris Hage

Vielfalt, Stabilität und Zerfall durch Quantentunneln

Raum 19.00 UHR
 

Sisyphos wäre angenehm überrascht: nach jahrelanger Felsenrollerei findet er sich eines Tages doch auf der anderen Seite des Hügels wieder. Und das ganz ohne Anstrengung! In der Quantenphysik ist das möglich. Dieser sogenannte Tunneleffekt ermöglicht überhaupt erst unsere Existenz, denn ohne Quantentunneln keine Sonne, keine chemischen Elemente, keine Moleküle, kein Leben. Als “Abfallprodukte” gibt es noch technische Anwendungen wie Halbleiterelektronik (ja, ohne Quantentunneln kein Handy!) oder Mikroskope, die einzelne Atome sichtbar machen. Am Institut für Physik ist das gezielte Tunneln lassen von Quanten tägliches Geschäft. Im Vortrag erläutern wir anschaulich die Grundlagen des Quantentunnelns und geben einen Überblick über die vielfältigen Phänomene, zu denen es führt.

Prof. Dr. Dieter Bauer

Ein einzelnes Atom als Sensor – Quantensensoren und ihre Anwendungen

Raum 19.30 UHR
 

Wenn von Quantentechnologie die Rede ist, hören wir meistens von Quantencomputern. Weniger bekannt ist, dass sich die Bausteine des Quantencomputers – einzelne Photonen, einzelne Atomen, einzelne Elektronen – auch als Sensoren verwenden lassen. Sie sind die kleinsten Messgeräte, die je gebaut wurden, und haben es zum Beispiel ermöglicht, Ströme im Gehirn zu messen, die beim Denken entstehen. Der Vortrag wird vorstellen, wie diese Sensoren funktionieren und an welchen Anwendungen in Rostock geforscht wird. Nebenbei werden wir auch erfahren, dass wir alle bereits täglich einen Quantensensor verwenden, ohne es zu merken.

Prof. Dr. Friedemann Reinhard

Hohe Inzidenz im Quantenland

Raum 20.00 UHR
 

Die Physik des Mikrokosmos gibt Aufschluss zum Verhalten von Teilchen, welches im Widerspruch zu unserer alltäglichen Intuition steht. Ein Quantencomputer kann diese exotischen Eigenschaften zur Simulation komplexer chemischer Reaktionen, der Entschlüsselung von DNA-Ringmolekülen oder auch zur Teleportation einzelner Teilchen nutzen. Trotz der vielversprechenden Aussichten ist die erste Generation dieser Quantentechnologien anfällig für Fehler. Ähnlich wie bei einer Krankheit befallen Fehler in einem Quantencomputer die einzelnen Teilchen zufällig. Eine Prozedur zur Fehlerkorrektur ist eine Behandlung für diese Krankheit. Wenn die Fehlerrate (Inzidenz) niedrig genug ist, also nur wenige der Teilchen infiziert sind, kann die Fehlerkorrektur den Quantencomputer funktionsfähig halten. Breiten sich die Fehler zu rapide aus und infizieren den ganzen Quantencomputer, sind unsere Behandlungsmethoden wirkungslos und die exotischen Eigenschaften der Quantenteilchen verschwinden.

M. Sc. Julien Pinske

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HÖRSAALFOYER

Arbeitskreis Außerschulische Lernorte

Zeit 16:00–22:00 UHR
 

Der Arbeitskreis Außerschulische Lernorte stellt sich vor! Lebenslanges Lernen und Lernen ergänzend und in Kooperation zur Schule nehmen in unserer Gesellschaft einen stetig wachsenden Stellenwert ein. Was sind außerschulische Lernorte und was bieten sie für wen an? Sieben außerschulische Lernorte aus MV stellen sich in ihrer Vielfalt mit einladenden Mitmachstationen vor. Lassen Sie sich überraschen! Mit dabei sind: Forschungsinstitut für Nutztierbiologie Dummerstorf „Stadt Land Stall“, Lehr-Lern-Labor PhySch – Physik und Schule der Universität Rostock, Mikro-MINT-Schülerforschungszentrum Rostock, Schülerlabor des Forschungsverbundes Mecklenburg-Vorpommern, DLR – School-Lab Neustrelitz – Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Forschungswerkstatt Mathematik der Universität Rostock sowie RoSA – Rostocker Schulgarten Akademie der Universität Rostock.

Freuen Sie sich auf vielfältige Angebote des Arbeitskreises, u.a.: Lehr-Lern-Labor PhySch: Physik ist großartig! Warum? Weil Physik die besten Fragen an die Welt stellt. Studierende bereiten eine dieser tollen Fragen aus dem Themengebiet der „Viehsik – Tierische Wissenschaft“ beispielhaft vor und zeigen, wie viel Physik auch in der Tierwelt steckt.

DLR _SchooL_Lab Neustrelitz mit verschiedenen Mitmachexperimenten Sie wollten schon immer mal wissen, wie ein Roboterarm funktioniert oder einen virtuellen Erkundungsgang auf der Internationalen Raumstation unternehmen? Kein Problem: Das Schülerlabor des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt lädt zum Ausprobieren und Mitmachen ein. Das DLR_School_Lab
hält in Neustrelitz vielfältige natur- und technikwissenschaftliche Angebote für Kinder und Jugendliche bereit. Sie bekommen an eindrucksvollen Mitmachexperimenten unter fachkundiger Anleitung einen Einblick in Tätigkeitsfelder des DLR.

Das Schülerlabor des Forschungsverbundes Mecklenburg-Vorpommern stellt sich vor – Biologie und Chemie im täglichen Leben | fortlaufende Experimente für alle Altersgruppen, 20 Min.,

Dr. Anke Scheunemann, Paul Flentje, Jan Vossler, FMV e.V

Wir schauen hinter die Kulissen alltäglicher Dinge: Lässt sich die DNA der Banane mit Hilfe von Küchenchemikalien und Haushaltsutensilien sichtbar machen? Aus welchen einzelnen Farbkomponenten bestehen Filzstiftfarben? Durch kurze Experimente unter fachkundiger Anleitung können Sie dies selbst herausfinden. Zudem informiert der Forschungsverbund über die Kursangebote seines Schülerlabors im Agrobiotechnikum in Groß Lüsewitz. Schulklassen aller Art haben dort die Möglichkeit, in einem Labor ihre naturwissenschaftlichen Fähigkeiten und Kenntnisse anzuwenden und zu erweitern.

Kinder werden Forscher – Das Mikro-MINT Schülerforschungszentrum Rostock | Demonstration und Vorführung von Projekten der Schüler*innen | ab 8 J. | „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ des Instituts für Zelltechnologie e.V. IZT, Lisa-Madeleine Sklarz, Dr. Felix Quade, Prof. Dieter G. Weiss | „Wieso, weshalb, warum?!?“ sind die typischen Fragen von Klein und Groß. In unserem „Mikro-MINT: Schülerforschungszentrum Rostock“ können Kinder und Jugendliche tief in die Welten der
Informatik, Technik, Biologie, Physik, Chemie und in den Mikrokosmos eintauchen. Sie werden bei Forschungsprojekten ihrer eigenen Wahl unterstützt und erhalten die Möglichkeit, Technik und Natur besser zu verstehen, ihre praktischen Fähigkeiten zu entfalten und an Wettbewerben wie „Jugend-forscht“ teilzunehmen. Die Ergebnisse ausgewählter Projekte der letzten zwei Jahre werden vorgestellt.

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Fischers Fritze fischt frische Fische.?!

Raum HÖRSAALFOYER
Zeit 16:00–22:00 UHR
 

Fisch ist in aller Munde… Viele essen gerne gesunden Meeresfisch, stellen sich aber auch Fragen hierzu: Gibt es auch in
Zukunft noch Meeresfisch? Wie sieht nachhaltige Fischerei aus? Mitarbeiter*innen des Thünen-Institut für Ostseefischerei (www.
thuenen.de/of) geben Einblick in das vielfältige Thema.

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Hörsaal 2

WIE FISCHEN WIR IN DER ZUKUNFT?

Zeit 17.00 UHR
 

Dr. Daniel Stepputtis

 

 

GRÜNER AMMONIAK AUF VERSCHLUNGENEN PFADEN

Zeit 17:30 UHR

Als Zwillingslösung für die dringendsten globalen Herausforderungen unserer Zeit – Klima und Ernährung – rückt Ammoniak zunehmend in den Fokus der Gesellschaft. Der Schlüssel für seine effiziente Erzeugung aus erneuerbarer Energie liegt in der Anordnung von Atomen und Defekten in den Kristallstrukturen von Materialien.

Dr. Arend Rösel, Universität Rostock, Technische Chemie & Dr. Jan Wallis, Leibniz Institut für Plasmaforschung und Technologie (INP), CAMPFIRE, 20 min

 

 

FISHING FOR DATA – MEERESMONITORING ALS ERWÜNSCHTER „BEIFANG“ IN DER FISCHEREI

Zeit 18.15 UHR
 

Frederik Furkert

 

 

AMMONIAK ALS TREIBSTOFF DER MOTOREN

Zeit 19:00 UHR
 

Ammoniak ist ein Gamechanger der Energiewende und überwindet die technischen Schwierigkeiten, die für Wasserstoff bestehen. Für dessen Einsatz als kohlenstofffreier Energieträger müssen Verbrennungsprozesse in Motoren sowie die Kraftstoffaufbereitung neu überdacht werden.

Prof. Bert Buchholz, Universität Rostock, Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren (LKV) & Dr. Katharina Moritz, Zentrum für BrennstoffzellenTechnik (ZBT), CAMPFIRE, 20 min

 

 

NIEDERSCHLAGSWASSER NEU GEDACHT – HRO A. D. WEG ZUR SCHWAMMSTADT 2080

Zeit 19.30 UHR
 

Sven Schmeil (Amt f. Umwelt- u. Klimaschutz) & Bernhard Kaatz (Nordwasser GmbH)

 

 

ZUSTAND & ENTWICKLUNG D. DORSCHES I.D. OSTSEE

Zeit 20.00 UHR
 

Dr. Uwe Krumme | Thünen-Institut für Ostseefischerei

 

 

RECHTSWISSENSCHAFT UND FORSCHUNG AM BEISPIEL VON GRÜNEM AMMONIAK

Zeit 20:30 UHR
 

Der globale Wandel zur Nutzung Erneuerbarer Energien in verschiedenen Sektoren erfordert neue rechtliche Rahmenbedingungen. Aus diesem Grund ist der Rechtsrahmen eine zentrale Säule der Energiewende und eine wichtige Voraussetzung für die Umsetzung von neuen Technologien für grünen Ammoniak und Wasserstoff.

Friederike Allolio, Institut für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM), CAMPFIRE, 20 min

 

 

OPTISCHE TÄUSCHUNGEN ZEIGEN UNS, WIE DAS GEHIRN ARBEITET

Zeit 21.00 UHR
für Kinder über 10 geeignet

Dass das Gehirn unsere Sinneseindrücke bearbeitet und die Umwelt eigensinnig abbildet, merken wir nur bei den Sinnestäuschungen. Wir glauben, unsere Sinnesorgane würden uns ein genaues, zuverlässiges und echtes Bild unserer Umwelt vermitteln, aber in Wirklichkeit nutzt unser Gehirn bei unserer Wahrnehmung nicht nur die reale Welt als Quelle, sondern wie Beispiele zeigen, verbessert oder korrigiert es die Sinneseindrücke je nach Erfahrung, Stimmung oder Wahrscheinlichkeit. Dadurch wird erreicht, dass wir selbst bei unzureichender Information vom Auge die Umgebung schnell und deutlich erfassen. Aber das Gehirn gibt auch manchmal Dinge als gesehen ins Bewusstsein, die gar nicht oder anders da sind und fremdartige Dinge können sogar ausgeblendet werden

VORTRAG MIT SELBSTVERSUCHEN | Prof. D. G. Weiss

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Hörsaalstrang 3 „Medizin“

SÜSSES BLUT – EIN TUNICHT GUT

Zeit 17.00 UHR
 

Prof. Holger Willenberg, Universitätsmedizin Rostock, Professor f. Endokrinologie & Stoffwechselkrankheiten

 

 

KALTES GASPLASMA ZUR BEHANDLUNG VON CHRONISCHEN WUNDEN UND KREBS

Zeit 17.45 UHR
 

Dr. Lars Böckmann/Prof. Steffen Emmert, Universitätsmedizin Rostock, Klinik & Poliklinik für Dermatologie
und Venerologie

 

 

CORONA IM ABWASSER – SARS-COV-2-MONITORING B. D. NORDWASSER GMBH

Zeit 18.30 UHR
 

Mathias Wachsmuth, Betriebsingenieur Nordwasser GmbH

 

 

DEMENZ – GIBT ES DEN „LICHTSTREIF AM HORIZONT“? NEUE THERAPIEANSÄTZE

Zeit 19.15 UHR
 

Ist das tatsächlich der „Durchbruch“ in der Therapie der Alzheimer Erkrankung? Das Medikament Adacanumab ist in den USA zugelassen, in Europa nicht. Was steckt dahinter? Wie ist die Wirkungsweise von Anti-Amyloid-Antikörpern? Wie wirken die Medikamente, die bisher verschrieben werden? Und was ist eigentlich der Unterschied zwischen Alzheimer und Demenz?

All diese Fragen und noch mehr beantwortet Ihnen gern das Team der Universitätsmedizin Rostock, Sektion Gerontopsychosomatik und demenzielle Erkrankungen an der Klinik und Poliklinik für Psychosomatik und Psychotherapeutische Medizin am Standort des Zentrums für Nervenheilkunde in Gehlsdorf in Kooperation mit dem Deutschen Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) e. V., einer Einrichtung des Bundes und Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft. Nicht nur das Kurzzeitgedächtnis ist bei Demenzerkrankten beeinträchtigt. So ist z.B. auch oft die Orientierung betroffen. Außerhalb der eigenen Wohnung finden Erkrankte nicht mehr nach Hause. Eine enorme Belastung auch für die Angehörigen! Auch hier versuchen wir in der Forschung neue Ansätze zu finden. Z.B. mit Assistenzsystemen, die sowohl für die Erkrankten als auch für die Angehörigen eine Entlastung darstellen können. Was es damit auf sich hat und wie so etwas in der Praxis aussieht, auch darüber informieren wie Sie an diesem Abend.

Es erwartet Sie:

  • Wissenswertes zur Demenz
  • Unterstützungstechnologien für Menschen mit Demenz
  • Tipps zur Prophylaxe
  • Gedächtnisstörungen – an wen kann ich mich wenden?

Vortrag, Stand, Präsentation | Dr. I. Kilimann, Dr. D. Görß, Dr. M. Dyrba, H. Schulz, H. Pfaff, Universitätsmedizin Rostock, Zentrum für Nervenheilkunde

 

 

„PHOTOBIOMODULATION – THE POWER OF LIGHT FOR REGENERATION“

Zeit 20.00 UHR
 

Kaarthik Sridharan/ Arbeitsbereich Zellbiologie BMFZ

 

 

EIN BLICK INS ALLERKLEINSTE – ELEKTRONENMIKROSKOPIE IN BIOMEDIZIN UND MATERIALFORSCHUNG

Zeit 20.30 UHR
 

PD Dr. Marcus Frank, Medizinische Biologie u. Elektronenmikroskopisches Zentrum

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Die Lange Nacht der Wissenschaften wird präsentiert von: