Albert-Einstein-Str 2-3 – Lange Nacht der Wissenschaften Rostock

Albert-Einstein-Str. 02

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Elektrische Energietechnik

Ein inverses Pendel und die Welt steht Kopf.

Raum Experimentalgebäude I, Labor Elektrische Energietechnik
Zeit 16:00 – 22:00 Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Die Welt steht Kopf; Quelle: Uni HRO ITMZ Ein normales Pendel zeigt immer nach unten. Mit einigen Tricks kann man das Pendel dazu bringen immer nach oben zu zeigen, so als wenn die Welt auf dem Kopf stünde. Ein schwieriger Balanceakt mit Motoren, der anschaulich erklärt wird.

Demonstration | Thomas Rump, David Hammes, Daniel Lexow

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Elektrische Energietechnik

Blinkende Lichter und singende Motoren – Ein Experiment

Raum Experimentalgebäude I, Labor Elektrische Energietechnik
Zeit 16:00 – 22:00 Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Fuhrmann Blinkende Lichter und singende Motoren. In dem Experiment wird anschaulich die Steuerung von Elektromotoren erklärt. Hier erfährst Du auch wie man Motoren langsam drehen und lustige Lieder singen lassen kann. Ein Experiment zum selber machen und staunen.

Demonstration | Christian Grünbaum, Robin Schrader, Patrick Münster

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Elektrische Energietechnik

Rostock unter Spannung

Raum Experimentalgebäude I, Labor Elektrische Energietechnik
Zeit 16:00 – 22:00 Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Überall in Rostock findet sich Leistungselektronik – man muss nur genau hinschauen. Welcher Aufwand notwendig ist, damit Strom aus Wind gewonnen wird und die S-Bahn fahren kann, wird in der Laborführung deutlich. Hier kann man Bauteile für große Ströme anfassen und noch vieles lernen.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Holger Wiencke, Ingmar Kaiser, Jan Fuhrmann, Steffen Sänger

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Allgemeine Elektrotechnik

Laser-Messtechniken zur Partikelcharakterisierung

Raum Experimentalgebäude I, Optik+Laserlabore (K03-K05)
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Während der Laborbesichtigung werden verschiedene Verfahren und Messtechniken für die Erfassung von Strömungsgeschwindigkeiten und der Partikelcharakterisierung und deren Anwendung präsentiert. Dazu zählen die Partikel-Image-Velocimetry, die Laser-Doppler-Anemometry, die Phase-Doppler-Anemometry.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Prof. Dr.-Ing. Nils Damaschke, Dr.-Ing. André Kleinwächter, Dipl.-Ing. Eric Ebert, Dipl.-Ing. Robert Kostbade, Dr.-Ing. Martin Schaeper

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Allgemeine Elektrotechnik

Optische Geschwindigkeitsmessung

Raum Experimentalgebäude I, Optik+Laserlabore (K03-K05)
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Während der gleichen Laborbesichtigung zeigen wir, dass verschiedene Messprinzipien immer auf die gleiche Grundgleichung zurück zu führen sind: v = ds/dt. Es geht immer darum, wieviel Weg in einer bestimmten Zeit zurückgelegt wurde. Beispielsweise kann die Geschwindigkeit durch eine Lichtschranke bei definierter Weglänge und Messung der Durchtrittszeit oder Während der Analyse von Bildsequenzen bei festem Zeitabstand von aufgenommen Bildern und der Messung der in dieser Zeit zurückgelegten Weglänge innerhalb der Bilder oder dem Aufblitzen eines Partikels im Messvolumen eines Laser-Doppler-Anemometers bei festem Interferenzstreifenabstand gemessen werden.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Prof. Dr.-Ing. Nils Damaschke, Dr.-Ing. André Kleinwächter, Dipl.-Ing. Eric Ebert, Dipl.-Ing. Robert Kostbade, Dr.-Ing. Martin Schaeper

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Allgemeine Elektrotechnik

High-Speed-Untersuchung – Zerbrechen Ihre Spaghetti auch immer in drei Teile?

Raum Experimentalgebäude I, Optik+Laserlabore (K03-K05)
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

M. Schaeper Mittels einer High-Speed-Kamera können wir uns die zerbrechende Spaghetti und andere Dinge in „Zeitlupe“ anschauen. Bringen Sie Ihre eigenen Spaghetti (evtl. anders zerbrechend?) oder einen anderen Alltagsgegenstand mit, den Sie in „Slow motion“ erleben möchten.

Laborbesichtigung, Demonstrationen, Experimente | Prof. Dr.-Ing. Nils Damaschke, Dr.-Ing. André Kleinwächter, Dipl.-Ing. Eric Ebert, Dipl.-Ing. Robert Kostbade, Dr.-Ing. Martin Schaeper

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Gerätesysteme und Schaltungstechnik

Optische Datenübertragung: Glasfasergeschwindigkeit bis zum Computerchip

Raum Experimentalgebäude II, Labor L14
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Lichtleitung in optischer Leiterplatte – eigene Aufnahme Data, Cloud Computing – das damit verbundene Datenvolumen ist derart groß, dass man eigens dafür neue Maßeinheiten erfinden muss. Haben Sie schon einmal von Yottabyte oder Brontobyte gehört?
Diese riesigen Datenmengen wollen nicht nur verarbeitet und gespeichert, sondern auch versendet und empfangen werden. Auf langen Strecken geschieht das über optische Glasfaserkabel. Auf kurzen Strecken jedoch, also innerhalb Ihres Rechners, kommt noch jahrzehntealte Kupfertechnologie zum Einsatz, die den Datenverkehr massiv ausbremst. Lichtpfad auf einer optischen Leiterplatte – eigene Aufnahme Wir erforschen daher Möglichkeiten, wie Prozessoren und Speicherchips mittels Licht schneller Daten miteinander austauschen können. Dafür werden neuartige Herstellungsverfahren benötigt. Im Labor demonstrieren wir Ihnen anhand einer optischen Übertragungsstrecke für digitale Audiodaten, wie dieses Konzept funktioniert.

Demonstration | Dr. H. Hartwig, Prof. D. Hohlfeld

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Lehrstuhl für Technische Thermodynamik, Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren

Effektive Energiewandlung – Quelle des Wohlstandes

Raum Maschinenlabor LTT / LKV (Zugang über Joachim Jungius Str.)
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Damit die Nacht nicht dunkel, schwarz und kalt ist, braucht man gespeicherte Energie. Aber wie wird aus der gespeicherten Energie bei Bedarf Licht, Wärme und Bewegung zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Menge?
Diese Fragen sind die Triebkräfte der Technischen Thermodynamik und deren praktische Umsetzung in den Energieanlagen, wie Motoren Dampfturbinen und Gasturbinen. Wenn Sie erleben wollen, was auf diesem Gebiet in den letzten Jahren geschehen ist, dann besuchen Sie den:
• Lehrstuhl für Technische Thermodynamik
• Lehrstuhl für Kolbenmaschinen und Verbrennungsmotoren
Ihnen erklärt wird, warum ein Golf nur halb so viel Kraftstoff braucht wie der Trabant, Ihnen demonstriert wird, wie schnell sich Wärmeströme ausbreiten können, Ihnen die umweltschonenden Antriebe für Schiffe auch ohne Segel gezeigt werden.

www.lkv.uni-rostock.de / www.ltt.uni-rostock.de

Vorträge, Motorversuche, Laborbesichtigung, Diskussion | Prof. Bert Buchholz, Prof. Egon Hassel und Mitarbeiter der Lehrstühle LKV und LTT

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Schiffbau

Paperboat 2.0 eDrive – Neuer Modellschiff Wettbewerb der Universität Rostock

Raum Strömungshalle [8]
Zeit 16:00 – 17:00 Uhr (60 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Wer baut das schnellste Schiff mit den gleichen Komponenten der Antriebsanlage?
Getestet wird am 27. April im Schleppkanal auf einer Strecke von 25m.

Demonstration | Prof. R. Bronsart, Prof. P. Kaeding und Mitarbeiter

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Strömungsmechanik

Laborbesichtigung und Demonstrationsversuche in der Strömungshalle

Raum Strömungshalle [11]
Zeit 18:30 – 22:00 Uhr (alle 30 Minuten)
für Kinder unter 10 geeignet


LSM

Es können die strömungsmechanischen Versuchsanlagen Windkanal, Kanal für geschichtete Strömungen und Schleppanlage besichtigt werden. In ausgewählten Demonstrationsversuchen werden strömungsmechanische Grundlagenversuche gezeigt und die auftretenden Phänomene anschaulich erklärt.

Demonstrationsversuch und Vortrag | Dr. Martin Brede, M.Sc. Nils Karow, M.Sc. Jonas Graumann, M.Sc. Rene Zielke

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Meerestechnik

20.000 Meilen unter dem Meer?

Raum Forschungshalle [15]
Zeit 18:00 – 22:00Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Wie die Welt an der Erdoberfläche aussieht haben wir jeden Tag vor Augen, doch was passiert eigentlich wenn wir zum Grund der Ozeane wollen? Welche Herausforderungen stellen die Tiefen der Meere an unsere Technik und wie begegnen wir ihnen? Diese und mehr Frage möchten wir mit Ihnen im Rahmen einer kleinen „Expedition“ ergründen.

Ausstellung und Demonstration | Mitarbeiter des Lehrstuhl Meerestechnik

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Strömungsmaschinen

Experimentelle Erfassung von Körper-, Luft- und Hydroschall an und in Strömungsmaschinen

Raum Forschungshalle [15]
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend)
für Kinder unter 10 geeignet

In der „Alfred Leder“ – Laborhalle können die Besucher die Schallkabine des Lehrstuhls Strömungsmaschinen sowie die experimentellen Aufbauten und die dazugehörigen Messgeräte zur Erfassung von Körper,- Luft- und Hydroschall an und in Strömungsmaschinen besichtigen.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Mitarbeiter des Lehrstuhl Strömungsmaschinen

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Fakultät für Maschinenbau und Schiffstechnik Konstruktionstechnik / Leichtbau

Leichtbau mit faserverstärkten Kunststoffen

Raum Forschungshalle [15]
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 30 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Durch die Verbindung von Kunststoffen mit technischen Fasern entstehen Hochleistungswerkstoffe, die ihren metallischen Pendants in vielen Eigenschaften häufig weit überlegen sind. Moderne Luftfahrzeuge wie der neue Airbus A350 bestehen bereits zu über 50% aus faserverstärkten Kunststoffen. Neben den sehr häufig verwendeten glas- und kohlenstofffaserverstärkten Kunststoffen kommen in jüngster Zeit auch immer öfter ökologische Alternativen durch die Verwendung von Naturfasern zum Einsatz.

Im Vergleich zu den metallischen Leichtbauwerkstoffen besitzen faserverstärkte Kunststoffe besondere Eigenschaften, die bei einer Materialsubstitution zu berücksichtigen sind. Neben den mechanischen Eigenschaften unterscheiden sich die faserverstärkten Kunststoffe auch im Verhalten beim Versagen deutlich von Metallen.

Im Rahmen der Langen Nacht der Wissenschaft zeigt der Lehrstuhl für Konstruktionstechnik/ Leichtbau Zwischenergebnisse aus verschiedenen aktuellen Forschungsprojekten, wie zum Beispiel Federn aus faserverstärkten Kunststoffen, Verbindungen von thermoplastischen Werkstoffen, die durch z-Pins verstärkt werden und Fortschritte bei der Entwicklung einer induktionsgetriebenen Dosierpumpe. Diese Beispiele werden durch Einblicke in das Herstellungsverfahren und andere Informationen ergänzt. Darüber hinaus steht eine große Anzahl von Werkstoffproben und Konstruktionselementen zum Anfassen zur Verfügung.

Demonstrationen | Prof. Dr. G. Scharr, Dr. M. Reichel, M.Sc. A. Brast, M.Sc. Clemens Fichtner, M.Sc. J. Hoffmann, Techniker A. Holtz

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Albert-Einstein-Str. 03

IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Präsentation von benthischen Tier- und Pflanzenarten der Nord- und Ostsee / Bestimmungsübungen

Raum Hörsaalgebäude, Foyer
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Das Benthos-Labor des IfAÖ bietet praktische Übungen an: Tier- und Pflanzenmaterial zum Anschauen und Mikroskopieren, Kennenlernen der wichtigen benthischen Großgruppen der Nord- und Ostsee, einfache Übungen zur Artenkenntnis mit Schwerpunkt auf Neobiota (eingeschleppte Arten).

Präsentation / Bestimmungsübungen | Dipl.-Biol. Lisa Schüler, Dr. Anna Dietrich, Dipl.-Biol. Björn Nadarzinski

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IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Vorstellung des Interreg-Projektes „NonHazCity“

Raum Hörsaalgebäude, Foyer
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Es wird das von Partnern aus sieben Anrainerländern der Ostsee durchgeführte Projekt „NonHazCity“ vorgestellt. Es zeigt Wege auf, wie Kommunen, Kleingewerbe und Haushalte durch quellenorientierte Maßnahmen den Eintrag von Schadstoffen in das kommunale Abwassersystem und in Ostsee reduzieren können.

Infostand | Dr. Jens Gercken

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IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Fledermaus-Erfassung mit Hilfe von Ultraschall-Detektoren

Raum Hörsaalgebäude, Foyer
Zeit 20:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Gezeigt wird die Fledermauserfassung mit Hilfe von Ultraschall-Detektoren – von der Aufnahme eines Fledermausrufes bis zur rechnergestützten Analyse und Artbestimmung.

Demonstration / Infostand | Dipl.-Ing. Björn Russow, M.Sc. Carmen Wawra, M.Sc. Nicole Schoene

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Albert-Einstein-Str. 03

Deutsches Tintenfisch-Archiv

Köpfchen mit Düsenantrieb – Die Welt der Tintenfische

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Hans Spemann
Zeit 18:30 – 19:10 Uhr (40 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Bild (c) Volker Miske Dipl.-Biol. Volker Miske unternimmt mit Ihnen eine spannende wie kurzweilige Reise in die erstaunliche Welt der Tintenfische. Basierend auf reichem Bildmaterial, konservierten Originalexemplaren, Modellen und Filmsequenzen stellt der Meereszoologe allgemeinverständlich ihren Aufbau, ihre Stammesgeschichte und Artenvielfalt, Verbreitung und Lebensweise sowie ihre außergewöhnlichen Intelligenzleistungen vor.

Vortrag mit Filmzuspielungen und Originalpräparaten | Dipl.-Biol. V. Miske

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Deutsches Tintenfisch-Archiv

Geheimnisse der Tiefsee: Leben in der Schattenwelt

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Hans Spemann
Zeit 19:50 – 20:30 Uhr (40 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Bild (c) Volker Miske Die Tiefsee ist der größte und gleichzeitig am wenigsten erforschte Lebensraum der Erde. Basierend auf reichem Bild- und Datenmaterial einer 36-tägigen Expedition quer durch das östliche Mittelmeer, stellt Dipl.-Biol. Volker Miske allgemeinverständlich die Lebensräume des freien Wasserkörpers und des Bodens der Tiefsee mit ihren Bewohnern und deren häufig verblüffende Anpassungen vor. Dabei wird besonders auf die Bewohner der oberen Tiefsee und ihre oft eigenartig anmutenden Anpassungen an den licht- und nahrungsarmen sowie vergleichsweise kalten Lebensraum eingegangen: Wie leben sie, wie fangen sie ihre Beute und warum tragen viele Vertreter Leuchtorgane ausgerechnet auf dem Bauch?

Vortrag mit Filmzuspielungen und Originalpräparaten | Dipl.-Biol. V. Miske

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Albert-Einstein-Str. 03

IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Neozoen: Aliens an unseren Küsten?

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Karl von Frisch
Zeit 18:00 – 18:20 Uhr (20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Durch Zunahme des weltweiten Schiffsverkehrs kommt es überall auf der Welt zur Einschleppung von fremden Tierarten. Anhand charakteristischer Beispiele werden beobachtete Veränderungen der heimischen Küstengewässer und typische Verbreitungsmechanismen dargestellt.

Vortrag und Diskussion | Dipl.-Biol. Lisa Schüler

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Albert-Einstein-Str. 03

IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Entwicklung der Makrophytenflora in der Nord- und Ostsee

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Karl von Frisch
Zeit 18:50 – 19:10 Uhr (20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

In den letzten Jahrzehnten hat es sichtbare Veränderungen im Arteninventar der Nord- und Ostsee gegeben, direkt und indirekt verursacht durch den Menschen, aber auch durch natürliche Ausbreitung und Artbildung. Im Vortrag wird ein Überblick über den status quo der Flora der heimischen Küste gegeben.

Vortrag und Diskussion | Dipl.-Biol. Lisa Schüler

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Albert-Einstein-Str. 03

IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

DAISI – Vogelbestimmung aus der Vogelperspektive

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Karl von Frisch
Zeit 20:00 – 20:20 Uhr (20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Wir stellen unser System (DAISI, Digital Aerial Imagery System by IfAÖ) von der Bildaufnahme bis zur Auswertung vor. Es werden Möglichkeiten der Vogel- und Meeressäugerbestimmung anhand einer Posterpräsentation und eines Vortrages erläutert.

Vortrag, Stand und Präsentation | Dipl.-Biol. Meike Kilian, Dipl.-Biol. Thomas Löffler

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Albert-Einstein-Str. 03

IfAÖ – Institut für Angewandte Ökosystemforschung

Wo sind all die Vögel hin? Auf der Suche nach den verschwundenen Meeresenten in der Ostsee

Raum Hörsaalgebäude, Foyer, Karl von Frisch
Zeit 20:30 – 20:50 Uhr (20 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Millionen von Meersenten überwintern jedes Jahr in der Ostsee. In den letzten 25 Jahren ist ihre Zahl drastisch gesunken, mehr als die Hälfte der Vögel sind verschwunden. Am Beispiel der häufigsten Art, der Eisente, erläutert ein Vortrag was hier passiert ist und welche Ursachen es geben könnte.

Vortrag und Diskussion | Dr. Jochen Bellebaum

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Albert-Einstein-Str. 03

Zentrale Einrichtungen Zentrum für Logik, Wissenschaftstheorie und Wissenschaftsgeschichte ZLWWG

Optische Täuschungen: Wie uns unser Gehirn anlügt

Raum Hörsaalgebäude, Hans Spemann und Karl von Frisch Hörsäle
Zeit 21:00 – 21:40 Uhr (40 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Unsere Sinnesorgane verschaffen uns ein genaues, zuverlässiges und echtes Bild unserer Umwelt – so glauben wir jedenfalls. In Wirklichkeit hat die Evolution uns aber mit einem Gehirn ausgestattet, das bei der Wahrnehmung nicht nur die reale Welt als Quelle nutzt, sondern die Sinneseindrücke auch je nach Erfahrung, Stimmung oder Wahrscheinlichkeit verbessert korrigiert. So sehen wir oft gar nicht das, was da ist, sondern das, was unser Gehirn für richtig, wichtig oder wahrscheinlich hält. Dabei können neben echten Abbildern der Umwelt auch zusätzliche oder falsche Objekte „wahr“genommen werden, während Unwichtiges weggelassen und Unwahrscheinliches sogar zensiert werden kann.Nur in besonderen Einzelfällen erkennen wir, dass uns das Gehirn zu viel nach-„geholfen“ hat und fühlen uns getäuscht.

Vortrag mit Selbstversuchen | Prof. Dieter G. Weiss

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie

Chemische Experimente, veranstaltet vom JungChemikerForum Rostock

Raum Foyer Hörsaalgebäude
Zeit 18:00 – 21:30 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Flammenfärbung und Ionenlotto, Schreiben und Malen mit Geheimtinte, Chemikalien im Alltag – Poster und Memory

Experimentieren an Stationen | Ole Clemer, Miguel Cordero, Anika Flader, Denise Heyl, Julia Janke, Sophie Janke, Christoph Wulf

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Albert-Einstein-Str. 03a

FMV Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Das Schülerlabor des FMV e.V. stellt sich vor – Biologie und Chemie im täglichen Leben

Raum Foyer Hörsaalgebäude
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr, fortlaufende Experimente
für Kinder unter 10 geeignet

Das Schülerlabor des FMV e.V. stellt sich vor – Biologie und Chemie im alltäglichen Leben: Präsentation und Experimente
Wir schauen hinter die Kulissen ganz alltäglicher Dinge. Wie kann man die DNA einer Banane isolieren? Aus welchen Farbkomponenten bestehen Filzstiftfarben? Durch kurze Experimente unter fachkundiger Anleitung können die Besucher Antworten zu diesen Fragen selbst herausfinden.
Gleichzeitig informiert der Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V. umfangreich über die vielseitigen Kursangebote des FMV-Schülerlabors im Agrobiotechnikum in Groß Lüsewitz. Das Interesse an Naturwissenschaften soll geweckt und gefördert werden. Ein Besuch von Schulklassen im Labor ist deshalb eine praxisnahe Ergänzung zum im Unterricht vermittelten Wissen.

Experimente & Präsentation | Dr. Anke Scheunemann, Lisa Krey, Anne-Marie Bonsa

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Albert-Einstein-Str. 03a

FMV Forschungsverbund Mecklenburg-Vorpommern e.V.

Ernährung und Gesundheit im Einklang – Verzicht auf chemisch-synthetische Mittel

Raum Foyer Hörsaalgebäude
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Der FMV stellt Ihnen das Projekt Kompetenzzentrum Lebensmittelinnovationen, kurz KOLEMI, vor. Unser Ziel: Lebensmittel sollen gesünder werden, ohne den Einsatz von synthetisch hergestellten Inhaltsstoffen.
Wir motivieren Lebensmittelproduzenten aus MV gesündere Produkte, sogenanntes Functional Food, herzustellen. Die gesellschaftliche Nachfrage nach gesunder Ernährung und Nachhaltigkeit steigt stetig an, so dass wir uns vom FMV als Vorreiter sehen, diesen Prozess anzustoßen.
Erfahren Sie von uns, welche Lebensmittel einen tatsächlichen gesundheitlichen Zusatznutzen haben und bei welchen Produkten wir vom Marketing aufs Glatteis geführt werden.

Infostand für Jung und Alt | Dr. Frank Stüpmann, Caroline Blockus

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie – Organische Chemie

Indigo und Indirubin – Vom Farbstoff zum Medikament

Raum Hörsaalgebäude, Hörsaal 101
Zeit 18:00 – 18:40 Uhr (40 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Was ist Indigo und Indrubin? Historische Betrachtung und wissenschaftliche Anwendungen als Farbstoff. Moderne Forschung zur Anwendung gegen Krebs. Fragen werden am Besipiel von Experimenten erläutert.

Schauvorlesung | Prof. Dr. Peter Langer, Jana Pittner

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie – Anorganische Chemie

Feuerbälle – (für) Groß und Klein

Raum Hörsaalgebäude, Hörsaal 101
Zeit 19:00 – 19:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Was haben der Stern Beteigeuze im Orion und die Reaktion von Kaliumpermanganat mit Glycerin gemeinsam? Chemische Experimente für Sternengucker.

Schauvorlesung | Prof. Dr. Wolfram Seidel, Jana Pittner

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie, Analytische Chemie

Die Analytik des Kaffeeröstens

Raum Hörsaalgebäude, Hörsaal 101
Zeit 20:00 – 20:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Sven EhlertKaffee ist eines der ältesten belebenden Getränke. Während der Röstung entsteht ein breites Spektrum der Aromen, die in den Röstgasen nachgewiesen werden können und die Kontrolle des Röstvorganges erlauben.

Vortrag | Dr. Sven Ehlert

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie – Technische Chemie

Die Chemie und Physik des Radfahrens

Raum Hörsaalgebäude, Hörsaal 101
Zeit 21:00 – 21:40 Uhr (40 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Udo KraglWarum fällt ein Fahrrad beim Fahren nicht um? Was ist der Nachlauf? Kann man Rahmen aus Holz bauen? Der Vortrag gibt einen kleinen Einblick in Entwicklungen einer „Notlösung“, die gerade 200 Jahre alt geworden ist.

Vortrag | Prof. Dr. Udo Kragl

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie – Didaktik der Chemie

Faszinierende Experimente zum Selbermachen

Raum Hörsaalgebäude, Flur 1. Stock
Zeit 17:00 – 21:00 Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Udo Kragl An mehreren Ständen haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, einfache, aber faszinierende Experimente mit Alltagsstoffen selbst auszuprobieren und dann eine Erklärung dafür zu finden.

Experimentieren an Stationen | Prof. Dr. Alfred Flint, Dr. Babette Freiheit

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Albert-Einstein-Str. 03a

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Chemie – Glasbläserei

Glasbläserei

Raum Glasbläserei
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 30 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Udo Kragl Vorführung Glasbläserhandwerk
Glaskugeln selber aufblasen

Vorführung | Roland Weihs, Patrick Quade

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Die Lange Nacht der Wissenschaften wird präsentiert von: