Albert-Einstein-Str. 21-22 – Lange Nacht der Wissenschaften Rostock

Albert-Einstein-Str. 22

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Intelligente Umgebungen und Assistenzsysteme: Science Fiction oder Alltag?

Raum 037
Zeit 19:00 – 19:30 Uhr + 20:30 – 21:00 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet


Uni Rostock, Lehrstuhl MMIS, Creative Commons

Smartphones, Fitnessarmbänder und Smart Home Systeme sind längst in unserem Alltag angekommen. Sie helfen dabei kleine Alltagsprobleme zu lösen, doch was können Computer wirklich tun, um uns zu unterstützen? Woher weiß ein Computer was man eigentlich will?
Wie sich komplexe Informationen über das Verhalten der Nutzer aus einfachen Sensordaten ableiten lassen und wie diese für die Unterstützung der Nutzer eingesetzt werden können, wird anhand aktueller Forschungsmethoden dargestellt. Beispielsweise ermöglichen Akzelerometer den Effekt der Alzheimer-Krankheit schon vor einer entsprechenden Diagnose zu erkennen. Darüber hinaus ist möglich Informationen über die aktuelle Situation des Menschen und seiner Umgebung zu erkennen. Diese sogenannten Kontextinformationen können genutzt werden, um unterstützenden Aktionen auszuführen, beispielsweise das Erhitzen des Kochwassers.

Vortrag | Max Schröder, Dr. rer. nat. Sebastian Bader, Dr.-Ing. Frank Krüger

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Albert-Einstein-Str. 22

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Bluetooth und Wlan einmal anders: Das Handy als Gefahr für unsere räumliche Privatheit?

Raum Atrium
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Die Ortung von Mobiltelefonen durch den Netzbetrieber wurde unter dem Aspekt der Privatheit in den Medien intensiv diskutiert. Aber auch Bluetooth und Wlan gehören zur Standardausrüstung jedes Smartphones. Man schaltet sie an, konfiguriert sie einmal und vergisst sie dann wieder. Damit aktiviert man aber auch eine im Bereich 10 bis 200 Meter ortbare Positionierungsbake, die mit sehr einfachsen Mitteln vermessen und mit ein wenig Aufwand auch einzelnen Personen zugeordnet werden kann. Ein Arbeitgeber könnte damit beispielsweise die Anwesenheit (der Mobilltelefone) seiner Mitarbeiter überwachen. Ein solches Vorgehen wäre juristisch unzulässig, technisch aber sehr einfach machbar. Unser Stand zeigt die Technologie am Beispiel eines Bluetooth Scanners auf, der – für gänzlich andere Zwecke als jener der Überwachung – im Rahmen einer Bachelorarbeit in Kooperation mit der T-Systems Rostock entstand. Besucher des Stands werden eingeladen, eigene Handys am Stand orten zu lassen und sich über Fragen der Privatheit bei Funktechnologien zu informieren.

Demonstration | Cand. Inf. Marcus Szymanski und Prof. Dr. Clemens Cap

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Albert-Einstein-Str. 22

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Juniorstudium – Als Schüler an die Uni

Raum Atrium
Zeit 18:00 – 21:30 Uhr (zu jeder halben Stunde)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet


Eigenes Bild, Juniorstudium Uni Rostock

Ein Lebensabschnitt, der einerseits durch intensives Lernen geprägt ist, andererseits aber auch starke Änderungen in Lebens- und Lernprozessen mit sich bringen kann, ist der Übergang zwischen Schule und Hochschule. Aktuelle Studien belegen, dass ca. ein Drittel der deutschen Studierenden ihr Studium vorzeitig abbricht, wobei 4 von 10 aller Studienabbrecher aufgrund nicht ausreichender Leistungen oder mangelnder Studienmotivation ihr Studium beenden. In den Ingenieurswissenschaften hat 2012 sogar jeder Zweite sein Bachelorstudium an einer deutschen Universität abgebrochen. Angesichts fehlender Fachkräfte in vielen Bereichen der deutschen Wirtschaft ist dies ein ernstzunehmendes Problem. Im IT-Sektor beispielsweise stieg der Fachkräftemangel seit 2009 um mehr als das Doppelte an. Aktuelle Zahlen des Branchenverbands BITKOM verzeichnen 51.000 offene IT-Stellen in der Gesamtwirtschaft im September 2016. Im Vergleich zum Vorjahr bedeutet dies einen Anstieg um fast 20 %.
Um dem drastischen Anstieg fehlender Spezialisten entgegenzuwirken und gleichzeitig durch intensive Studienvorbereitung während der Schulzeit die Anzahl der Studienabbrecher präventiv zu verringern, hat sich das mediengestützte Juniorstudium der Universität Rostock als Ziel gesetzt, universitäre Lehr- und Lernangebote für Schülerinnen und Schüler deutschlandweit anzubieten.
Das Rostocker Modell des Juniorstudiums läuft als einziges Schülerstudium in Deutschland mit einer breiten Auswahl an Lehrveranstaltungen onlinebasiert ab. Hierfür wird eine moderne Lernplattform eingesetzt, welche die Videoaufzeichnungen, Vorlesungsskripte, interaktiven Aufgaben und Tests von überall auf der Welt zu jeder Zeit zugänglich macht. Unterstützt werden die Juniorstudierenden dabei von erfahrenen Online-Tutoren, mit denen sie sich über verschiedene Kommunikationskanäle in einer sozialen Lernumgebung austauschen können.
Schülerinnen und Schüler sollen somit an ein Studium und seine spezifischen Anforderungen herangeführt werden, um den Übergang von der Schule zur Hochschule zu erleichtern. Gleichzeitig wird den Juniorstudierenden eine effiziente Studienorientierung geboten, da sie in verschiedene Veranstaltungen hereinschnuppern und bereits zu Schulzeiten akademische Arbeitstechniken erlernen können. Nicht zuletzt kann durch die Vergabe von anrechenbaren Zertifikaten bzw. wie im Fall Medizin durch Verbesserung der Zulassungsnote die Studienzeit verkürzt werden.

Vortrag, Stand und Präsentation | M.Sc. Ingolf Waßmann, Pia Stine Drews

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Das PONG-Revival: Wer ist der beste Spieler dieser sensorbasierten PONG-Variante?

Raum Atrium
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (laufend, 10 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Wikipedia, Crerative Commons Wer ist der beste PONG-Spieler auf der Langen Nacht der Wissenschaften? PONG, der Urvater der Videospiele, wird mithilfe moderner Sensor-Technologie zum interaktiven Erlebnis für Groß und Klein. Das Spiel demonstriert dabei Methoden zur Verarbeitung verrauschter Sensor-Daten wie sie auch jenseits von Spielen angewandt werden.
Mit der zunehmenden Verbreitung von Sensoren in unserem Alltag, werden effiziente Verarbeitungsmethoden immer wichtiger. Diese können in verschiedensten Anwendungsszenarien eingesetzt werden – zum Beispiel neben dem PONG-Spiel auch für technische Assistenzsysteme zur Überwachung von neuromuskulären Störungen oder zur Erkennung von agitiertem Verhalten bei Menschen mit einer Demenzerkrankung.

Spiel mit Quiz | Mark Tschuden, Max Schröder

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Bewahre Deine Privatsphäre, sei trotzdem mutig: ein Spiel zur Einschätzung der Wichtigkeit persönlicher Daten

Raum Atrium
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Mike Licht, Creative Commons Bewahre Deine Privatsphäre, sei trotzdem mutig: ein Spiel zur Einschätzung der Wichtigkeit persönlicher Daten. Besucher sollen aus einer großen Menge an personenbezogenen Daten diejenigen heraussuchen, die sie an Anbieter im Internet / in der Cloud herausgeben würden, ohne ihre Privatsphäre zu verletzen. Wer schafft es, sich seine Privatsphäre zu bewahren und trotzdem den Anbieter mit vielen Informationen zu versorgen? Der Mutigste unter den Vorsichtigen bekommt einen Preis, der noch während der Langen Nacht der Wissenschaften übergeben wird.

Spiel mit Quiz | Hannes Grunert, Dr.-Ing. Holger Meyer, Prof. Dr. Andreas Heuer

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Juniorstudium – Als Schüler an die Uni – Laborbesichtigungen

Raum 204
Zeit 18:00 – 21:30 Uhr (alle 30 min, Treffpunkt: Atrium)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Eigenes Bild, Juniorstudium Uni Rostock
Passend zum Stand des Juniorstudiums im Atrium können auch Labore bersichtigt werden. Näheres dazu erfährt man auf dem Stand im Atrium.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | M.Sc. Ingolf Waßmann, Pia Stine Drews

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Albert-Einstein-Str. 22

Studentische Big Band

Big Band Erkundigungen im akustischen Raum

Raum Atrium
Zeit 20:50 – 21:40 Uhr (50 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Jedes Gebäude hat seine speziellen Eigenheiten, jeder Raum seinen akustischen Fingerabdruck, jedes Instrument sein eigenes Klangspektrum, jeder Musiker seine persönliche Note und jeder Zuhörer ändert die Akustik. Klänge breiten sich aus, werden reflektiert, gebeugt und interferieren. Obertöne bestimmen den Akustik eines Instruments und Resonanzen verändern das Klangbild. Erleben Sie mit, wie die Freien Big Band der Universität Rostock „Paul the Dog“‚ das Institut interaktiv erkundet und dem Foyer seine jazzig-rockig-funkige Note aufprägt.

Abschlusskonzert | Paul the Dog

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Privatheit im Geld: Bargeldabschaffung und Bitcoin

Raum 037
Zeit 18:00 – 18:30 Uhr + 19:30 – 20:00 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Pixabay, Creatice Commons Im Zeitalter von Überwachung, von sozialen Netzwerken, von Fitness-Trackern, angesichts des Internet of Things und durch Big Data wird das Grundrecht auf Privatheit immer mehr bedroht. Gelegentlich hört man auch über eine geplante Bargeldabschaffung. Wie steht es nun mit dieser Maßnahme? Bedroht sie unsere Privatheit? Ist das etwas, worüber wir uns Sorgen machen sollten? Und wie ist es mit diesem neuen Zahlungsmittel namens „Bitcoin“? Was ist das überhaupt und wie ist es aus der Perspektive der Privatheit einzuschätzen? Der Vortrag gibt einen Überblick über aktuelle Entwicklungen aus Sicht der Informatik.

Vortrag | Prof. Dr. Clemens Cap

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Cloud Computing

Raum 037
Zeit 18:30 – 19:00 Uhr + 20:00 – 20:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Cloud Computing dringt durch populäre Anwendungen wie das Speichern und Abrufen von Bildern oder Videos in das alltägliche Leben vor. Der Vortrag führt in das Thema Cloud Computing ein und stellt ein energieeffizientes studentisches Labor sowie ein intelligentes Cloud-Speichersystem vor. Das Labor kann im Anschluss besichtigt werden.

Vortrag | Dr.-Ing. Helge Parzyjegla, Prof. Dr.-Ing. Gero Mühl

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Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Cloud Computing Laborbesichtigung

Raum 217
Zeit 19:00 – 19:30 Uhr + 20:30 – 21:00 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Cloud Computing dringt durch populäre Anwendungen wie das Speichern und Abrufen von Bildern oder Videos in das alltägliche Leben vor. Besichtigen kann man ein energieeffizientes studentisches Labor mit
einem intelligenten Cloud-Speichersystem.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Dr.-Ing. Helge Parzyjegla, Prof. Dr.-Ing. Gero Mühl

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Albert-Einstein-Str. 22

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Moderne Technologien für Manager auf dem Weg zur richtigen Entscheidung

Raum 320
Zeit 18:00 – 21:00 Uhr (zu jeder halben Stunde)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Uni Rostock, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik Uni Rostock, Lehrstuhl Wirtschaftsinformatik In unserem Speziallabor zeigen wir, wie Manager mit Unternehmensmodellen bei Entscheidungen unterstützt werden. Moderne Technologien und klassische Interaktion helfen bei Fragen wie „Welche Ressourcen sind notwendig, um bestimmte Ziele zu erreichen?“ oder „Welche Ressourcen sind kritisch für mein Geschäft?“

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Dr. Birger Lantow, Prof. Dr. Kurt Sandkuhl, MSc. Felix Timm, Jun. Prof. Michael Fellmann

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Albert-Einstein-Str. 22

Fakultät für Informatik und Elektrotechnik Informatik

Intelligente Umgebungen und moderne Assistenzsysteme? Ein Blick hinter die Kulissen

Raum 321
Zeit 19:30 – 20:00 Uhr + 21:00 – 21:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Uni Rostock, ITMZ, Creative Commons Uni Rostock, Lehrstuhl MMIS, Creative Commons Sensoren, Aktoren und Daten bestimmen zunehmend unseren Alltag. Systeme treffen Entscheidungen basierend auf den Daten der Sensoren, um uns durch Steuerung der Aktoren zu unterstützen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen eines intelligenten Labors und auf Prototypen moderner Assistenzsysteme.
Das sogenannte SmartLab, ein intelligentes Labor, sammelt eine Vielzahl von Informationen über die Umgebung, um darauf basierend die Nutzer bei Ihrem Vorhaben zu unterstützen: Nie wieder den Beamer starten, die Leinwand herunter lassen und das Licht abdunkeln bevor man einen Vortrag beginnt? Doch welche Technik ist dafür notwendig und wie sieht das Ganze praktisch aus? Assistenzsysteme können jedoch auch in anderen Anwendungsdomänen wie der Behandlung von Menschen mit einer Demenzerkrankung oder mit neuromuskulären Störungen helfen. Anhand verschiedener Prototypen erfahren Sie die Möglichkeiten und Grenzen solcher Systeme.

Laborbesichtigung und Demonstrationen | Max Schröder, Dr. rer. nat. Sebastian Bader, Dr.-Ing. Frank Krüger

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Albert-Einstein-Str. 23-24

SPHINX ET

Der andere Einsteinweg. Führung entlang der Campusachse der Südstadt

Raum Eingang Physikgebäude
Zeit 19:00 – 19:50 Uhr (50 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Der bekannte Stadtführer Thom Thielk lädt ein auf einen Spaziergang entlang der Campusachse von der neuen Baustelle am Fraunhofer-Institut AGP bis Aquaponik-Haus in der Agrar- und Umweltfakultät. Die Südstädtler erleben anschaulich, wie sich Ihr Stadtteil zum Wissenschaftszentrum mausert mit einem beachtlichen Naturwissenschaftlichen Campus. Doch wer verbirgt sich hinter den neuen Steinblöcken und Scheiben?

Führung | T. Thielk

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Extern GRK 1505 welisa

„Knochen und Köpfchen stimulieren“

Raum Foyer HS Physik
Zeit 18:00 – 21:00 Uhr + 19:00 – 19:20 Uhr (20 min)  Vortrag um 19:00 Uhr, Poster und Exponate 18-20 Uhr
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Wir untersuchen die elektrische Wechselwirkung zwischen Implantat und Biosystem. Wie die Wechsel-wirkung untersucht wird und welche Bedeutung die Studien haben, werden wir für Knochenregeneration und Zellwachstum, Hörnerv- und tiefe Hirn Stimulation sowie für die Verschaltung von Neuronen zeigen.

Demonstration, Posterpräsentation, Vortrag / Diskussion | GRK welisa-Thomas Bender und weiter Promovenden des Graduiertenkollegs

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

„Sherlock Holmes und der Fall der roten Nelke“

Raum Hörsaal 1
Zeit 17:00 – 18:00 Uhr + 21:00 – 22:00 Uhr (60 min)
für Kinder unter 10 geeignet

In der Schauvorlesung der Physikstudierenden gibt es jedes Jahr aufs Neue spektakuläre Experimente zu sehen – eingebettet in ein oft humorvolles, häufig hoch emotionales und immer ungemein unterhaltsames Theaterstück. Dieses Jahr geht es in die Straßen Londons, wo Doktor Watson das rätselhafte Verschwinden seines Freundes Sherlock Holmes aufklären muss. Unterstützt wird er von seiner Frau Mary und seinem Freund Doktor Jekyll und gemeinsam müssen sie sich gefährlichen Widersachern ebenso stellen wie (scheinbar) unerklärlichen Phänomenen ….

Schauvorlesung | Studierende der Physik

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

Wasser: die ungewöhnlichen Eigenschaften einer scheinbar alltäglichen Substanz

Raum Hörsaal 1
Zeit 18:30 – 19:00 Uhr (30 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Wasser ist seinen verschiedenen Erscheinungsformen nur scheinbar eine “alltägliche“ Substanz. Wer weiß schon, dass eine Form von Eis existiert, die erst bei über 100 Grad Celsius schmilzt, und flüssiges Wasser eigentlich als eine Mischung aus zwei unterschiedlichen Flüssigkeiten betrachtet werden muss? Nebenbei, welche Form haben Regentropfen eigentlich wirklich?

Vortrag | Dr. Dietmar Paschek

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

„Der Blick ins Innere von Planeten“

Raum Hörsaal 1
Zeit 19:00 – 19:30 Uhr (Dauer: 30 min)
nicht für Kinder geeignet

Welche Bedingungen herrschen im Zentrum der Erde oder von Jupiter? Oder im Inneren von extrasolaren Planeten? Wie kann die Physik dazu Vorhersagen machen und diese im Labor überprüfen? Der Vortrag gibt einen Überblick über Probleme der Hochdruck- und Planetenphysik, die in einer interdisziplinären Forschergruppe in Rostock, Hamburg, Berlin und Bayreuth bearbeitet werden.

Vortrag | Prof. Dr. Ronald Redmer

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

„Über Wasser, seine Beschreibung mit Mathe und warum Wissenschaftler sich letzteres antun“

Raum Hörsaal 1
Zeit 19:30 – 20:00 Uhr (Dauer: 30 min)
nicht für Kinder geeignet

Mathe: Ist abstrakt? Jupp. Ist häufiger mal frustrierend? Und wie. Ist wert, verstanden zu werden? Oh ja. Die möglicherweise auftretende Frage nach dem Warum soll hier am Beispiel der Beschreibung der Bewegung des Wassers beantwortet werden. Die Gleichungen dafür existieren seit fast 200 Jahren. Trotzdem können wir Lösungen bis heute nur für ganz bestimmte Probleme hinschreiben. Dieser Vortrag wird die Wissenschaftler vorstellen, die Schuld an dieser Misere sind, wird die derzeitigen Fortschritte beleuchten und einen Einblick darin geben, was es noch zu tun gibt.

Vortrag | Selina Müller/IOW

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Interdisziplinäre Fakultät Maritime Systeme

„Wenn Meer zu Eismeer wird“

Raum Hörsaal 1
Zeit 20:00 – 20:30 Uhr (30 min)
nicht für Kinder geeignet

Wir alle sind fasziniert von ihnen – den Polarmeeren. Aber wie gut kennen wir sie wirklich? Was heißt es, wenn statt Wellen eine Eisfläche den Ozean bedeckt? Wie kommen die Forscher an ihre Proben? Wie ähnlich sind das Nord- und Südpolarmeer? Stimmt es, dass unter diesen extremen Bedingungen eine enorme Lebensvielfalt herrscht? In diesem Vortrag gibt die Polarforscherin Heike Link eine bildreiche Reise durch erlebtes, erforschtes und faszinierendes Wissen über zwei unserer außergewöhnlichsten Ökosysteme.

Vortrag | Dr. Heike Link

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Albert-Einstein-Str. 23-24

SPHINX ET

Vom Eiswürfel zum Plasma

Raum Hörsaal 2
Zeit 16:00 – 16:30 Uhr + 20:00 – 20:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Was haben eine Leuchtstofflampe, ein Smartphone und eine PET-Flasche gemeinsam? Bei allen dreien kommt bei der Herstellung oder im Betrieb Plasma zum Einsatz. Mit anschaulichen Experimenten und gut verständlichen Erklärungen wird Dr. Winter Licht in die Plasmawelt bringen, vorstellen was ein Plasma eigentlich ist und was man damit machen kann.

Experimente & Präsentation | Dr. rer. nat. Jörn Winter

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Universitätsmedizin Rostock UMR Versorgungsstrukturen GmbH

HerzEffekt MV

Raum Hörsaal 2
Zeit 18:30 – 19:00 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Entwicklung und spezifischer Aufbau eines sektorenübergreifenden Care-Centers zur Versorgungsoptimierung chronischer Herzerkrankungen in MV

Vortrag | Dr. M. Mann

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Extern Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald

„Kernfusion – Forschung für die Energie der Zukunft“

Raum Hörsaal 2
Zeit 19:15 – 20:00 Uhr + 20:45 – 21:30 Uhr (Dauer: 45 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

„Kernfusion – Forschung für die Energie der Zukunft“

Vortrag | Dr. Ralf Kleiber

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

Experimentarium „Das Haus des Meeres“

Raum Forschungsgebäude
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Wo spielt Physik unter, im, auf und über dem Wasser eine Rolle? Was kann man aus Bohrkernen lernen? Was muss ein Taucher wissen? Wie macht man ein Tretboot so richtig, richtig schnell? Und warum haben Pinguine und Orcas einen weißen Bauch und schwarzen Rücken? Begeben Sie sich mit uns auf eine Entdeckungstour rund um das Meer.

Experimente zum Erleben, Verstehen, Anfassen | siehe Hinweise

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

Laborbesichtigungen

Raum Forschungsgebäude
Zeit 18:00 – 21:00 Uhr (Dauer: 180 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Was machen die Forscher und Forscherinnen in den neuen Gebäuden der Physik? Das erzählen sie Ihnen in ihren Laboren direkt am Experiment.

Laborbesichtigung | Forscherinnen und Forscher des Instituts für Physik

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Mathematisch – Naturwissenschaftliche Fakultät Institut für Physik

„MeerLicht mit Lasern“

Raum Innenhof Physikgebäude
Zeit 22:30 Uhr
für Kinder unter 10 geeignet

Helle Strahlen zum Teil weit gefächert rasen durch den Raum, sich drehende Objekte und bewegte Bilder werden das intensive Laserlicht an eine Großleinwand projiziert. Mit Hilfe der Hochleistungs-Lasersysteme des Instituts für Physik werden wir informativ und amüsant Einblicke geben in unseren Laserkosmos. In diesem Jahr werden wir einen Kugelblitz zeigen, der sich langsam entlang eines Lichtfaserkabels bewegt und wir demonstrieren, wie man mit Hilfe eines Kugelschreibers die Struktur der Erbsubstanz entschlüsselt.

Lasershow | Dr. Josef Tiggesbäumker und Team

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Greifswald

Stand des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Raum Foyer HS Physik
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Stand des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Stand | Mitarbeiter Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

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Albert-Einstein-Str. 23-24

SPHINX ET

Meine 12.000 Holzbausteine

Raum Foyer HS Physik
Zeit 16:00 – 20:30 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Wettbewerbe um Wissenschaft und Geschicklichkeit!
Der Holzturmbau, mit 8.000 Bausteinen, begeister Kinder, aber auch Erwachsene! Das alles unter Anleitung einer gestandenen Architektin.

Wettbewerb | Kinderspass Stupsy

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Sensorische Erfassung von Daten zur Kräftemessung an künstlichen Hüftgelenken

Raum Foyer HS Physik
Zeit 16:00 – 20:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Stand | Hannes Wolna

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Jenaplanschule Rostock

Bionik zum Anfassen

Raum Foyer HS Physik
Zeit 16:00 – 19:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Bionik – Alles nur geklaut! SchülerInnen der Klasse 4 und 5 präsentieren auf Postern ihre Arbeit des Bionikprojekts. Sie haben auch ihre praktischen Arbeiten dabei und können den Besuchern erklären, was sich der Mensch warum von Pflanzen oder Tieren abgeschaut hat.

Demonstration / Posterpräsentation | MittelgruppenschülerInnen der Jenaplanschule

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Jenaplanschule Rostock

Bistro-Snacks für den Hunger zwischendurch

Raum Foyer HS Physik
Zeit 16:00 – 21:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Die Schülerfirma „Verde“ bietet gesunde Snacks, aber auch Kaffee (fair trade) und Kuchen an, um sich für die Lange Nacht zu stärken. Wir bieten vegetarische und vegane Speisen an.

Nervennahrung | SchülerInnen der Jenaplanschule Rostock

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Jenaplanschule Rostock

Experimentierstraße „Kulinarische Chemie – Experimente zum Aufessen“

Raum Foyer HS Physik
Zeit 16:00 – 20:00 Uhr (fortlaufend)  Wir freuen uns über eine kleine Spende, um die Lebensmittel zu refinanzieren.
für Kinder unter 10 geeignet

Vanillepudding kochen, Backen mit Hefe oder Backpulver, Popcorn herstellen, Bier brauen, Wein destillieren… Kochen und Backen geht nicht ohne Chemie und Physik. Hier darf experimentiert werden, Probieren ist ausdrücklich erlaubt. Was hinter den Phänomenen steckt erfahren die Besucher an den Stationen.

Experimentieren an Stationen | SchülerInnen der Jenaplanschule Rostock

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

„jugend forscht“
Sensorische Erfassung von Kräften auf Hüftprothesen

Raum Foyer HS Physik
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

„jugend forscht“
Sensorische Erfassung von Kräften auf Hüftprothesen
Enticklung eines mobilen, alltagstauglichen Problems zur belastungserfassung für Hüftprothesen.

Ausstellung | Hannes Wolna

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Albert-Einstein-Str. 23-24

BilSE Institut für Bildung und Forschung GmbH

„jugend forscht“ Dialyse bewegt

Raum Foyer HS Physik
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

„jugend forscht“
Dialyse bewegt – Analyse von Patientendaten zur Ermittlung des Zusammenhangs von Bewegung und Dialyse und der daraus folgenden Patientenzufriedenheit.

Ausstellung | Dorothea Wolfram, Stine Koball

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Vitabox – logisch, süß und grün

Raum Seminarraum 2
Zeit 18:00 – 18:30 Uhr (30 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vitabox – logisch, süß und grün

Präsentation | Kim Hakenberg, Anna Lena Holz, Carolin Krause, Annika Kutschke, Henning Vieregg, Daniel Weidig, Karoline Will, Max Zöllner

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Eine Reise durch Mecklenburg-Vorpommern

Raum Hörsaal 3
Zeit 16:00 – 17:00 Uhr (60 min)
für Kinder unter 10 geeignet

 

Die Grundschüler der CJD Christophorusschule stellen die Ergebnisse ihrer Projektarbeit vor. Frau Rieck, Frau Gräber und Schüler der Klasse 4

Vorführung | Frau Rieck, Frau Gräber und Schüler der Klasse 4

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Bioindikation mit Flechten

Raum Hörsaal 3
Zeit 17:00 – 17:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Vortrag | Franziska Masberg, Svea Lübke, Frieda Engel, MyNgan Tran

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

The most wonderful zoo of the world

Raum Hörsaal 3
Zeit 17:30 – 18:00 Uhr (30 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vorführung | Schüler der 6b

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Flüchtlinge in Deutschland am Beispiel Rostock – Was folgt aus dem anfänglichen Aktionismus

Raum Hörsaal 3
Zeit 18:00 – 18:30 Uhr (30 min)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Vortrag | Borwin Adler

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

EMS – Training – workout für Zeitsparer

Raum Hörsaal 3
Zeit 18:20 – 18:40 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | L. Friede; N. Guba

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Entstehung des Universums – eine theologische, philosophische und physikalische Betrachtung

Raum Hörsaal 3
Zeit 18:40 – 19:00 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | Ben Bals

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Zahnfüllungen- Bestimmung von Methylacrylat mit unterschiedlichen Extraktionsverfahren

Raum Hörsaal 3
Zeit 19:00 – 19:20 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | Jone Bartel, Maximilian Rohde

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Sterbehilfe – Mord oder Erlösung

Raum Hörsaal 3
Zeit 19:20 – 19:40 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | H. Jeschke

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Innerstädtisches Gymnasium Rostock

Glyphosat- Belastung territorialer Ökosysteme durch Schadstoffe

Raum Hörsaal 3
Zeit 19:40 – 20:00 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | Tomas Kreißel, Claudius Heynsen-Meisterlin

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

Prävention Diabetes

Raum Hörsaal 3
Zeit 20:00 – 20:20 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | N. Hammersdorfer

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Albert-Einstein-Str. 23-24

CJD Christophorusschule Rostock

physikalische Gesetzmäßigkeiten im Kunstflug

Raum Hörsaal 3
Zeit 20:20 – 20:40 Uhr (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | M. Phillip

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Albert-Einstein-Str. 23-24

Jenaplanschule Rostock

Zucker – Vom Genussmittel zum Konsumgut

Raum Hörsaal 3
Zeit 20:40 – 21:00  (20 min)
für Kinder unter 10 geeignet

Vortrag | E. Schönemann

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Güstrower Schlossquell

M ² – Bar von Güstrower Schlossquell; Mecklenburger Mategenuss pur

Raum Foyer
Zeit 18:00 – 23:00 Uhr
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

M ² hilft müden Wissenschaftsgeistern. Ein Auszubildender des Güstrower Schlossquell entwickelte einen Mate-Tee mit Minzgeschmack. Die Mate-Bar in der Langen-Nacht bietet Geschmacksproben und bei drei Stempeln auf dem Eintrittskarten erhält der Besucher sein Freigetränk.

Infostand | Güstrower Schlossquell Mitarbeiter

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Hansestadt Rostock

Infostand zum Rostocker Doppeljubiläum 2018/2019

Raum Foyer
Zeit 18:00 – 23:00 Uhr  (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Die Hansestadt Rostock informiert über Highlights des Stadtjubiläums.

Standpräsentation | Hansestadt Rostock

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Antenne MV

Photo Corner Antenne MV

Raum Foyer
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder unter 10 geeignet

Hier habt ihr die Möglichkeit eine kleine Erinnerung mit Freunden zu bekommen. Ihr könnt unmittelbar
vor Ort einen Fotoausdruck auch für eure Freunde mitnehmen.

Photocorner | Sphinx ET

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Universitätsmedizin Rostock Welisa

Forschung an elektrisch stimulierenden Implantaten – Welisa stellt sich vor

Raum Foyer
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Wir untersuchen die elektrische Wechselwirkung zwischen Implantaten und Biosystemen. Wie wir die Wechselwirkung untersuchen und welche praktischen Bedeutungen diese Studien haben berichten/zeigen wir an einigen Beispielen: Knochenregeneration mittels elektrisch stimulierender Implantate, Zellwachstum auf Implantaten, Implantate zur Stimulation des Hörnervs und des tiefen Hirns sowie die Untersuchung der Verschaltung von Neuronen mittels Neurochips.

Ausstellung | Welisa

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Extern Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Mecklenburg-Vorpommern GmbH

Lasermikrobearbeitung und Additive Fertigung

Raum Labor 107, Seminarraum 109/110
Zeit 18:00 – 22:00 (Dauer: 240 min) Uhr
für Kinder unter 10 geeignet

Laser spielen in der modernen Fertigungstechnik eine wichtige Rolle. Anhand verschiedener Exponate sowie eine Laborbesichtigung werden aktuelle Anwendungs- und Forschungsbereiche aus der Lasertechnologie vorgestellt. Neben der Bearbeitung mittels ultrakurzer Laserpulse zur Herstellung von medizinischen Implantaten wird die Herstellung von metallischen Bauteilen mittels 3D-Druck vorgestellt.

Präsentation | Mitarbeiter Schweißtechnische Lehr- und Versuchsanstalt Mecklenburg-Vorpommern GmbH

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

Universitätsmedizin Rostock Herzzentrum

Zukunft der Therapie von Herzrhythmusstörungen – Biologische Herzschrittmacher ?

Raum 012
Zeit 18:00 – 22:00 Uhr (fortlaufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

Neue vielsprechende Therapieansätze zur Herzregeneration bietet die Zelltherapie. Dabei wird das abgestorbene Gewebe gezielt durch die entsprechenden Zellen ersetzt. Erste Erfolge zu im Labor gezüchteten biologischen Herzschrittmachern können Sie live beobachten.

Präsentation | Prof. David

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Albert-Einstein-Straße 25 (Life, Light & Matter)

BMBF – Initiative BIOTechnikum

Das BIOTechnikum

Raum Einstein-Boulevard
Zeit 15:00 – 22:00 Uhr (laufend)
für Kinder ab 10 Jahre geeignet

https://www.biotechnikum.eu/das-biotechnikum/?L=0 Willkommen in der mobilen Erlebniswelt BIOTechnikum, willkommen in der Welt der Biotechnologie! Vielschichtig, abwechslungsreich und überraschend wie die Technologie selbst ist die Welt, in der sie sich entdecken lässt. Das doppelstöckige Ausstellungsfahrzeug BIOTechnikum ist Labor, Ausstellung, Multimedia-Raum und Dialogforum zugleich. Begleitet von erfahrenen Wissenschaftlern bringt es auf seiner Tour durch Deutschland die Forschung in der modernen Biotechnologie unter anderem zu Schulen, Hochschulen, Messen, Veranstaltungen und Unternehmen – und damit direkt zu den Menschen vor Ort.
https://www.biotechnikum.eu/das-biotechnikum/?L=0 Fast 17 Meter lang und 4 Meter hoch ist der Truck, wenn er auf Deutschlands Straßen unterwegs ist. Doch wie viel Innovation und modernste Technik in dieser mobilen Erlebniswelt steckt, zeigt sich in vollem Ausmaß erst an den Stationen ihrer Tour: Mit ausgefahrenem Obergeschoss misst das Ausstellungsfahrzeug mehr als sechs Meter Höhe und bietet den Besucherinnen und Besuchern auf zwei Ebenen fast 100 Quadratmeter Raum für das Erlebnis Biotechnologie.

So wie Forschung, Entwicklung und Anwendung Stationen eines Prozesses sind, präsentiert auch das BIOTechnikum die Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Labor- und Ausstellungsbereich bilden – selbstverständlich unter Berücksichtigung relevanter Sicherheitsaspekte – räumlich integrierte Bestandteile einer Erlebniswelt. Wer beispielsweise in einem Praktikum biotechnologische Experimente durchführt, kann sich von seinem Laborarbeitsplatz aus mittels Themendisplays über verschiedene Facetten der Biotechnologie informieren und diese in Form von Exponaten teils interaktiv erfassen. Vertiefen, ergänzen und diskutieren lassen sich die hier gewonnenen Informationen und Eindrücke im multimedial ausgestatteten Obergeschoss. Denn gleich, für wen und mit welchem Veranstaltungsangebot sich die mobile Erlebnsiwelt BIOTechnikum öffnet – der Dialog steht im Mittelpunkt.

Experimente & Präsentation | Elke Gose, Sonia Cortes Sack

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Die Lange Nacht der Wissenschaften wird präsentiert von: